Katja von Ruville fertigt Ringe aus Naturmaterial, Gießharz und Silber. Jedes Schmuckstück ein Unikat mit eigener Geschichte. Außerdem zeigt Sie in Ihrer Galerie freie Arbeiten und stellt im Wechsel mit anderen Künstlern aus. / Im Bereich Buchgestaltung bietet die Designerin Konzeption, Satz und Herstellung. / Ihr Atelier finden Sie im Frankfurter Nordend.

grassgrün ist zur Zeit auf der Suche nach neuen Atelierräumen. Ab sofort finden Sie eine Auswahl der Kollektion bei 2nd home und bei Mainschmuck.

Verkauf der Schmuckunikate:
an allen Adventswochenenden
Freitag bis Sonntag 10-18 Uhr
Markt Besonders Schenken
Museum Angewandte Kunst, Frankfurt
und nach telefonischer Absprache:
069 / 5 97 33 14

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Die Stick-Arbeit von Dorothea Behnke mit Rennstrecken der Formel-1 hat mich zu dieser Serie mit Manschettenknöpfen inspiriert. In den Jahren, in denen sie an dem 18-teiligen Werk gearbeitet hat, saß sie oft vor meinem Atelier in der Sonne und hat gestickt – Stich für Stich ein fast meditativer Vorgang, der mich nachhaltig beeindruck hat. Nun, im Mai 2015 wird ihre Arbeit in meiner Galerie grassgrün* zum ersten Mal öffentlich ausgestellt. Anlässlich dieser Ausstellung mit dem Titel »laut und leise« erscheint diese insgesamt 15-teilige Serie mit Manschettenknöpfen. Ich habe bewusst männlich / laute mit weiblich / leisen Fundstücken kombiniert. Entstanden ist eine elegante Serie für Männer, ganz egal ob sie die Formel-1 mögen oder nicht.

limitierte Auflage: 15 Unikate
Melonenkerne, Herbst-Anemone-Samen,
Rankenstempel,
Reisnudeln, Pigmente,
Gießharz und Silber
290,– €

Bei der Kopfweide von F. K. Wächter sind die Augen aufgesetzt und leuchten in der Dämmerung. Wer diese Weide in der Nähe der Schwanheimer Dünen hier in Frankfurt sieht, erkennt sofort den Struwwelpeter in ihr, den Querkopf, der sich weder Haare noch Nägel schneiden ließ. / Die Weidenkätzchen in dieser Serie sind das genaue Gegenteil. Sie sind nicht störrisch, sie schmiegen sich an und auch wenn man sie nicht mehr anfassen kann, ahnt man den weichen Flaum.

limitierte Auflage: 4 Unikate
– letztes Exemplar –
Weidenkätzchen,
Gießharz und Silber

Anhänger mit Kette    290,– €

Die Lilie ist eine stolze Blume und aufdringlich ist sie auch. Ihr Duft ist so intensiv, dass es die wenigsten Menschen aushalten mit ihr in einem Raum zu sein. / Für eine Stiftung habe ich eine bescheidene, noch geschlossene Lilie eingegossen. Ich zeige sie in dem Zustand, bevor sie ihre Staubbeutel der Welt entgegenreckt und zu den Insekten sagt: tragt meine Pollen weiter. / Für das Lichtobjekt habe ich die Stabbeutel abgeschnitten, damit sie die weißen sauberen Blütenblätter nicht verfärben. / Dafür dürfen die Staubbeutel ihre Farbe jetzt im Harz verbreiten, ohne dass die Pollen je in die Welt gelangen.

limitierte Auflage: 2 Unikate
Staubbeutel der Lilie,
Gießharz und Silber
290,– €

Sputnik steht für einen Begleiter, einen Weggefährten. Er kreist in seiner Umlauf­bahn um uns herum, hält beständig den gleichen Abstand und je nachdem wie wir es sehen wollen, beschützt er uns. / Meine irdische Begleiterin seit vielen Jahren ist meine Hündin Anouk. Ihr Abstand zu mir hat sich mit den Jahren verringert.  / Sie hat mir meinen Mann vom Balkon geholt, durch sie komme ich an Orte, an denen ich meine Fundstücke für den Schmuck sammle und sie zeigt mir jeden Tag, was es heißt ganz im hier und jetzt zu sein und sich nur ums Essen, Schlafen und die Verdauung zu kümmern.  / Die Buddhisten sagen, dass nur diese drei Dinge wichtig sind, um etwas anderes müssen wir uns nicht sorgen. Tiere sind uns darin weit voraus. / Anouk ist mein bester Sputnik. Diese Serie widme ich ihr.

limitierte Auflage: 16 Unikate
Dill- und Fenchelblüten,
Gießharz und Silber

Ohrringe    260,– €
Manschettenknöpfe    290,– €

Mit Kanada verbinde ich die Weite und die Landschaft, die ich in Norwegen und Schweden suche, nur alles viel größer. / Beim Flug nach New York sind wir erst über Grönland und später über Kanada geflogen. Erst kam die weiße, dann die grüne Wüste. Beides hat mich sehr beeindruckt. / Wenn man hier in Europa groß geworden ist, kann man sich die Amerikanischen Dimensionen der Landschaft kaum vorstellen. Wenn ich hier mit meinem Hund im Wald spazieren gehe denke ich nie, dass ich mich verlaufen könnte. Nach ein paar Kilometern kommt immer eine Siedlung, ein einsames Haus oder eine Straße. / Wer uns die Marken aus diesem Land geschickt hat davon habe ich keine Ahnung. Von unserer Familie war niemand in Kanada. / Mein Opa aber hat jeden dazu angehalten, für ihn Briefmarken zu sammeln. Sogar wenn er Postkarten aus seinen Urlauben an uns verschickt hat war klar, seine Grüße richten sich zwar an uns, aber die Marke müssen wir für ihn aufheben. Unser Verdacht war immer, dass er die Karten nur wegen der Marken an uns geschickt hat

limitierte Auflage: 3 Unikate
Briefmarken,
Gießharz und Silber
260,- €

An einem freien Tag nach intensivem Aikidotraining haben Karolina und ich in Tokyo ein traditionelles Sento aufgesucht, um uns aufzuwärmen und zu entspannen. / In diesen öffentlichen Bädern wird nach Geschlechtern getrennt gebadet. Das Wasser kommt aus heißen Quellen. Bevor man in einen dieser Bottiche steigt reinigt man sich erst gründlich. Das Wasser ist heiß. Sehr heiß. Und der Bottich war ziemlich klein für alle Frauen, die an diesem Tag mit uns das Sento besuchten. / Als wir gereinigt und erwärmt in die Umkleide zurückkamen waren wir überrascht, eine alte Japanerin dort rauchen zu sehen. Es stank fürchterlich und wir wunderten uns, wie man sich frisch gereinigt so schnell wieder einräuchern konnte. / Früher durften die Frauen in der Öffentlichkeit in Japan nicht rauchen, darum war das Sento der einzige Ort, an dem sie ihrer Sucht nachgehen konnten. / Im Vorraum des Sentos standen diese uralten Massagesessel aus den 70ern die ich sofort ausprobiert habe. / Die japanischen Marken aus dieser Zeit glitzern so, als wären sie gerade frisch gedruckt und auch die Farben erinnern mich eher an das heutige Tokyo.

limitierte Auflage: 4 Unikate
Briefmarken,
Gießharz und Silber
260,– €

Give me liberty or give me death« könnte mein Lebensmotto sein. Hier im Frankfurter Günthersburgpark steht die deutsche Variante dieses Spruchs auf dem Sockel der Statue des Sämannes: »Sei frei, immer!«. / Als Kind wollte ich schon nicht zum Mittagsschlaf im Gitterbett bleiben, mochte nicht, wenn man mir vorschrieb, was ich tun und lassen sollte und das Wort, das ich als eines der ersten sagen konnte war »kaleine«, was so viel hieß wie »Katja kann alleine«. / Heute möchte ich immer noch alles selbst herausfinden, möchte alleine scheitern, alleine lernen und alleine Erfolg haben. Ich mag keine engen Wohnungen, brauche die Weite der Natur, kann nicht angestellt arbeiten und schon gar keinen Chef haben. / Max und Moritz liebten auch die Freiheit, bis sie zu Korn gemahlen wurden, was uns wieder zum Spruch auf der US-amerikanischen Briefmarke bringt, die ich schon vor Jahren eingegossen habe und die mich immer daran erinnert hat, dass in den Alben noch andere schöne Marken darauf warten, eingegossen zu werden.

limitierte Auflage: 5 Unikate
Briefmarken,
Gießharz und Silber
260,– €

Anfang des letzten Jahrhunderts ist ein Teil unserer Familie nach Südwestafrika ausgewandert. Sie bewirtschaftet dort die große Farm »Okatjerute«, hat sich unglaublich vermehrt und zelebriert die deutsche Tradition so intensiv, dass uns dabei fast schlecht wird. / Die ersten Besucher dieser fernen Familie in unserem Reihenhaus sprachen so abschätzig von der schwarzen Bevölkerung des Landes, dass ich mir als junges Mädchen geschworen habe, sie nie auf ihrer Farm zu besuchen. / Der letzte Besucher dieser fernen Familie, der Weihachten zu meinen Eltern kam, war ein junger Mann, der mit schwarzen Kindern zur Schule gegangen war und für den Namibia nichts als seine Heimat ist. Da dachte ich, vielleicht sollte ich sie doch besuchen auf ihrer Farm. / Stattdessen habe ich meine Füße auf kenianischen Boden gesetzt und dabei extra meine Sandalen ausgezogen. / Afrika ist ein Traum. / Afrika ist eine Reise wert. / Auf unserem Regal stehen jetzt Rhino und Hippo und erinnern mich daran, dass ich meine Füße noch auf namibischen Boden setzen möchte und die Orte sehen will, deren Namen ich seit meiner Kindheit kenne.

limitierte Auflage: 8 Unikate
– letztes Exemplar –
Briefmarken,
Gießharz und Silber
290,– €

Sommer bedeutet nackt im warmen Gras liegen, barfuss am Strand laufen, geblümte Sommerkleider tragen und abends bei einem Glas Wein lange draußen sitzen. Der Sommer lässt die Grillen zirpen, die Mücken uns stechen und die Wespen unseren Kuchen essen. / Im Sommer treffen wir uns im Park, hören Musik und essen Bratwürste, die wir am Ende des Sommers nicht mehr sehen können. / Für mich wird der Sommer mit »a« geschrieben, wenn ich in Schweden auf der Terrasse sitze und auf den See schaue, wenn wir früh am Morgen hinaus rudern und mein Mann Fische fängt für das Essen am Abend. / Zur Mittsommernacht treffen wir dort ein und genießen ein paar Wochen lang die hellen Tage, die Sonne, die Wärme, genießen die Ruhe und Abgeschiedenheit und vermissen nichts. / Zum Ende dieses Sommers, passend zum Kleid, das die Frankfurterin in der Stadt trägt, gibt es orange und lila leuchtende Blüten, die ich zum dritten Mal zu einer Serie verarbeite.

limitierte Auflage: 6 Unikate
– letztes Exemplar –
Pfaffenhut,
Gießharz und Silber
260,– €

Wenn man meinen Mann nach der Grünen Soße fragt, dann erzählt er von Pimpinelle und Schnittlauch, von Schmand und Joghurt und von hartgekochten Eiern. Er hat seine eigene Art, diese Soße zuzubereiten ? er ist Frankfurter. / Mir als Wahl-Frankfurterin schmeckt sie, die Grüne Soße, ob nun mit Eiern oder ohne. / Was sie so besonders macht sind die Kräuter, nicht irgendwelche Kräuter, genau sieben an der Zahl: Schnittlauch, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer, Kerbel, Borretsch und Kresse. / »Sieben mal sieben« ist das Motto dieser Serie. Sieben mal die sieben Samen dieser Kräuter in Harz gegossen und zu Schmuckstücken verarbeitet. / Die Idee dazu kam von »Souvenir Frankfurt«, die meine Schmuckserien auf der Frankfurter Modemesse »Stilblüten« gesehen hatten. / Das passt doch alles zusammen, es geht hier um Frankfurt, um Samen, um Kräuter, um Blüten und ums Essen ? um den Genuss der Frankfurter Grüne Soße und um den Genuss, hier in Frankfurt zu leben. / Darum von uns für Frankfurter und Wahl-Frankfurter und für Nicht-Frankfurter ? echte Samen der Grünen Soße für immer zu tragen.

limitierte Auflage: je 7 Unikate
die sieben Kräutersamen
der Frankfurter Grünen Soße,
Gießharz und Silber
Ohrringe   260,– €
Ringe   260,– €
Manschettenknöpfe   290,– €

Solch eine Kraft, solch eine Ruhe – dieser weiße erfahrene Bulle inmitten all der Jungbullen. So standen sie auf der Weide und haben uns begrüßt am ersten Tag am Schwedenhaus. / Jede Bewegung der Herde zeigte, welche eine Macht das kräftige Leittier hatte – wie es die Jungen geführt hat, runter ans Wasser, wenn es zu heiß war, am Abend wieder hinauf auf die Wiese. / Vom Obstbaum mitten auf der Weide durfte nur er fressen. Wenn sich eines der Jungtiere wagte auch nur den Kopf zu den niedrig hängenden Ästen zu erheben, wurde es mit einem kräftigen Stoß zur Seite geschoben. / Diese Zurechtweisung wurde sofort akzeptiert. / Wir haben die Herde bewundert und irgendwann erfahren, dass die Leitkuh schon seit vielen Jahren immer mit den Färsen hier auf die Weide gebracht wird – für den ganzen Sommer. Sie ist 14 Jahre alt. / Genau, Kühe waren das. Die Euter der Färsen kaum zu sehen, die der Leitkuh schon. Und dabei sahen sie so nach Bullen aus. / In Schweden habe ich übrigens auch gelernt, wie man Fische fängt, wie man sie tötet und mit dem Kronkorken der Bierflasche ihre Schuppen entfernt.

limitierte Auflage: 9 Unikate
Eichelhüte, Tamarind, Glitzer,
Gießharz und Silber
290,– €

Männer wissen wie man Feuer macht, wie man ein Zelt aufbaut, wie man in der Natur überlebt und wie man jagt. Sie wissen auch, dass das was da auf dem Boden liegt die Losung eines Elches ist. / Ich habe Männer von Anfang an um dieses Wissen beneidet. Gott sei Dank durfte ich mit meinem Vater Äste absägen, Regenrinnen säubern und mich unters Auto legen, um zu sehen, ob der Auspuff unseres alten Fiats durchrostet. / Später in Norwegen habe ich gelernt, wie man Feuer macht und ein Bett aus Zweigen und Rentierfellen baut, um darauf zu übernachten. / Bald werde ich lernen, wie man richtig angelt, einen Fisch tötet und zerlegt. / Muss ich noch neidisch sein auf die Männer?

limitierte Auflage: 12 Unikate
Samen, Hülsen, Seetang,
Gießharz und Silber
290,– €

Erst in Frankfurt, lange nachdem ich aus Tokyo zurück war, entdeckte ich den Kaviar des Flugfisches. Leuchtend grün und in feine Gurke gewickelt wurde er mir serviert. Beim zweiten Mal ließ ich mir die Portion Tobiko-Sushi einpacken und bestellte gleich noch Ikura-Sushi mit Lachsrogen dazu. Der Koch arbeitete ruhig an seinen Kunstwerken ohne zu ahnen, dass seine Kreationen nicht in meinem Magen sondern in meinen Ringen landen würden.

limitierte Auflage: 6 Unikate
Flugfisch- und Lachsrogen,
Gießharz und Silber
260,– €

Ich war auf der Suche nach knalligen Farben, die im Gießharz weiter leuchten würden. Exotisches Obst stach mir in der Kleinmarkthalle ins Auge. Vom Händler ließ ich mir alle möglichen Früchte erklären und aufschneiden, probierte ab und zu, aber ob sauer oder süß war mir eigentlich egal. Das pinkfarbene Fleisch der Drachenfrucht hatte im Harz keinen Bestand, wurde von Tag zu Tag heller. / Dafür welch eine Überraschung in der Hülle der Litschi. Die rosa Farbe blieb und nebenbei entstanden silbern und gold schimmernde Wunderringe aus einer Frucht mit Namen Drachenauge.

limitierte Auflage: 5 Unikate
– letztes Exemplar –
Litschi, Longan,
Gießharz und Silber
260,– €

Meine Hündin Anouk hat mich in den Huthpark am nördlichen Ende Frankfurts geführt in dem auf einer riesigen Wiese alte Eichenbäume stehen. Im Herbst, während Anouk ihre Löcher buddelte oder mit anderen Hunden tollte, hab ich die Hüte der Eicheln gesammelt und sie mit Kanarischem Pfeffer und anderen Samen zu rasselnden Ringen verarbeitet.

limitierte Auflage: 11 Unikate
Eichelhüte, Samen,
Gießharz und Silber
260,– €

Im Modellwarenladen entdeckte ich geschäftige Menschen mit Koffern in der Hand, die an Miniaturbahnhöfen zum nächsten Zug rannten. Radfahrer waren dabei, altmodisch gekleidet und ebenso rastlos unterwegs. Ich habe ihnen die Hektik genommen, sie eingefroren im Moment. Sie müssen nirgendwo mehr hin. Und auch kein Zug wird sie abholen.

limitierte Auflage: 17 Unikate
Figuren auf Gleissplit,
Gießharz und Silber
210,– €

Auf die Frage, was mein Lieblingstier sei, antwortete ich vor Jahren: Kuh. / Die Kuh begleitet mich seit meiner Kindheit. Sie stand auf den bayerischen Almen und schaute mich mit ihren sanften Augen an. Ihre lange Zunge hat mich anfangs geängstigt und mir wird mulmig wenn diese neugierigen Tiere mich auf einer Weide umringen. Am liebsten mag ich die Haare an ihren Ohren. / Die Kuh strahlt eine unglaubliche Ruhe aus und der Stier strotzt nur so vor Kraft. / Genau diese beiden Pole liegen in den Ringen. Die Kuh wird die Trägerin beruhigen, der Stier wird ihr ungeahnte Kräfte verleihen.

limitierte Auflage: 22 Unikate
– letztes Exemlar –
Kühe und Stiere auf Gras,
Gießharz und Silber
210,– €

Nizza am Main, was sich wie ein Unding liest, wird in Frankfurt, wie so vieles andere auch, einfach gelebt. Seit über 100 Jahren gedeihen am Main Pflanzen aus südlichen Ländern. Diese schöne Frucht von dort war leuchtend rot und erinnert jetzt, hellrosa, an ein Stück Cote d´Azur eingefangen in Harz.

limitierte Auflage: 2 Unikate
Frucht rosa,
Gießharz und Silber
260,– €